Der Entlassungsschein von Dieter Peeters aus dem Gewahrsam als Kriegsgefangener vom 31. März 1949
Der vom Durchgangslager Friedland ausgestellte Flüchtlings-Meldeschein von Dieter Peeters mit Datierung vom 31. März 1949
An Dieter Peeters gerichtetes Hilfeersuchen zu Auskünften über vermisste Kameraden durch den Landesforschungsdienst Nordrhein
An Dieter Peeters gerichtete Bereitschaftserklärung des Kreisnachforschungsdienstes in Düsseldorf zwecks Vermisstensuche
Hilfeersuchen anhand der an Dieter Peeters zugesandten Vermisstenlisten
05)
06)
Die an Dieter Peeters überrgebenen Vermisstenlisten seiner Einheiten und als wichtigste die letzte mit der Feldpostnummer 24282 A des 54. Infanterie-Regiments
08)
09)
10) 
12)
13)
14) 
16)
17)
18)
Die Dieter Peeters überlassenen Vermisstenbildlisten des Deutschen Roten Kreuzes seiner letzten Einheit - Pionier-Kompanie des 54. Jäger-Regiments mit der Feldpostnummer 24282
Ärztliches Attest mit Befund vom Lazarett Langenberg des unter Dystrophie leidenden Russlandheimkehrers Dieter Peeters infolge Mangelernährung vom 22. April 1949
Bescheid über die Festsetzung einer Kriegsbeschädigtenrente nach Antrag durch Dieter Peeters am 3. März 1949 durch die Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz vom 13. April 1950
Antrag des Dieter Peeters auf Gewährung einer Entschädigung nach dem Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz vom Januar 1955
Eingangsbestätigung von der Heimkehrerbetreunungsstelle in Düsseldorf über den von Dieter Peeters gestellten Antrag einer Entschädigung nach dem Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz mit Datierung vom 2. Februar 1955
Hier ein vom 31. Mai 1957 beglaubigter Briefumschlag der Heimkehrerbetreungsstelle Düsseldorf. Dieser Umschlag wurde aus russischer Gefangenschaft von Dieter Peeters an sein Elternhaus am 8. Februar 1949 versandt. Die Beweislast der Kriegsgefangenschaft für die Gewährung einer Entschädigung nach dem KgfEG oblag absurderweise in diesem Fall dem Dieter Peeters. Weitere Nachweise für die Heimkehrerbetreuungsstelle über seine Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion waren sein Entlassungsschein und sein Flüchtlings-Meldeschein vom 31. März 1949 wie oben unter "Entlassung" Bild Nr. 1) und 2) ersichtlich.
Der Bescheid über die Feststellung eines Entschädigungsanspruchs der Heimkehrerbetreuungsstelle in Düsseldorf für Dieter Peeters vom 24. Juli 1957